Ein Arbeitnehmer zog einen Streit mit seiner kirchlichen Arbeitgeberin direkt ans Bundesgericht. Dieses trat auf die Eingabe nicht ein, weil zuerst kantonale Instanzen zuständig sind.
Ein Mann erhielt nur befristet eine volle IV-Rente, weil sich sein Zustand laut Gutachten verbesserte. Die Richter bestätigten die Einstellung der Rente per Ende Mai 2024.
Ein Étancheur verletzte sich 2018 bei einem Autounfall an der Hand. Die Suva muss ihm trotzdem keine Invalidenrente zahlen.
Ein Mann verlor nach einem Verkehrsunfall seinen Fuss und forderte eine Invalidenrente. Die Suva und die Gerichte lehnten dies ab.
Ein Autofahrer wurde wegen Fahrens in fahrunfähigem Zustand verurteilt. Die Strafbemessung war ungenügend begründet – das Kantonsgericht muss sie neu vornehmen.
Ein Verunfallter meldete Kniebeschwerden als Rückfall an. Weil seine Rechtsvertretung die Einsprache nicht rechtzeitig begründete, bleibt er ohne Leistungen.
Ein Mann drohte drei Personen mit Gewalt und wurde dafür zu einer Geldstrafe verurteilt. Seine Klage gegen das Urteil wurde nicht behandelt.
Ein Vater missbrauchte seine Tochter über Jahre sexuell. Die Richter bestätigen die Verurteilung und die Freiheitsstrafe von vier Jahren.
Ein in der Schweiz geborener Doppelbürger wurde wegen Drogenhandels und Angriffsvorbereitung verurteilt. Die Landesverweisung von sieben Jahren bleibt bestehen.
Eine Rentnerin forderte eine Nachzahlung, weil ihre Ergänzungsleistungen falsch berechnet worden waren. Das Bundesgericht trat auf ihre Eingabe nicht ein, weil sie nicht ausreichend begründet war.
Ein Tessiner Verwaltungsrat hatte einen Leasingvertrag unterzeichnet, der seiner Firma schadete. Er bleibt wegen ungetreuer Geschäftsführung verurteilt.